Mittwoch, 14. Januar 2009

travel: king's road

Naja, so richtig"travel" war es gestern nicht. Aber immerhin hatte ich die Gelegenheit mich mit London bzw. Chelsea etwas vertraut zu machen. Meine Chefin hatte zwei Termine, also hat sich mich mitgenommen.

Zum Mittagessen durfte ich leider nicht mitkommen (nur zum zweiten Termin), stattdessen hatte ich die Gelegenheit mir die King's Road in Chelea (Stadtteil von London) anzuschauen. Dazu bin ich von einem Ende zum anderen Ende gelaufen, was mal schlappe 30 Minuten dauert. Das coole an der Geschichte ist, dass sich auf beiden Straßenseiten ein Geschäft neben dem anderen befindet. Soweit nicht ungewöhnlich. Wirklich cool ist aber, dass es sich nur um wirklich kleine Flächen handelt, trotzdem kein einziger versiffter Laden dabei ist und extrem viele Marken vertreten sind.


Damit nicht genug. Spannend wird es erst, wenn man sich die Leute anschaut, die dort rumlaufen, vor allem aber rumfahren. Viele sind "business" unterwegs, keine typischen Großstadt-Monster, keine Kinder, beeindruckende Stimmung. Was die Autos angeht, hatte ich das Gefühl in einer Luxus-Karossen-Roadshow gelandet zu sein. Mercedes fährt hier nur, wer sich keinen Porsche, Jaguar oder Bentley leisten kann. Völlig abgefahren.

Wenn man von der King's Road in eine der vielen Seitenstraßen blickt, dann fallen die mega-stylischen Häuser ins Auge (viktorianischer Stil oder so). Einfach genial. Wer hier wohnt, der hat's echt geschafft.

Das Einzige, was bissl genervt hat, war die Heimreise. Wir haben sage und schreibe 2 Stunden gebraucht, um uns ca. 1,5 Kilometer in London zu bewegen. Aber einmal aus London, dann läufts ...

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