Montag, 7. September 2009

Mad Monday

Wer hat eigentlich diesen Montag erfunden? Und vor allem: wozu?

Frage 1: wer?
Ein Techniker? Ein BWL-ler? Ein Arbeitsloser? Ein Kind? Ein Mönch? Eine Frau? Ein Student? Ein Straßenreiniger? Ein Blogger?

Frage 2: wozu?
Als Lückenfüller? Als Wochenend-Anhang? Als einen weiteren Tag mit "M"? Damit sich der Dienstag zwischen zweit Tagen mit "M" gemütlich eingebettet fühlt? Als Bestrafung für exzessive Wochenenden?

Sonntag, 6. September 2009

Sonntagsspaziergang

Die Fakten: keine Fortbewegungmittel - eine Kamera - ein Regenschirm - eine Windjacke - ein iPod - 120 Minuten.

Doch genug der Worte: lasst die Bilder sprechen!

Samstag, 5. September 2009

the question

Please don't ask me if it's raining. If so, I would probably answer the there is a lot of wind outside and it contains quite a lot of water. That's at least how it looks like since the Danish summer left sometimes last week and Danish autumn followed immediately.

Nevertheless I am not here to complain because I wouldn't chance the weather if I could. And that's not only the case when it comes to the weather outside, this is also the case on my inner feelings. Last week was so exhausting for me that I have to use the weekend to relax. And what could be better than my couch, a cup of coffee, delicious cookies, a good book - and rainy weather of course.


But since you don't ask me if it's raining I don't have to answer.

platt

Eigentlich bin ich nicht der Typ, der gerne zugibt, dass ihn etwas echt platt gemacht hat, aber: seit ich Anfang der Woche mein neues Projekt betreue hat sich diese Einstellung geändert.

Da mein Leben sowohl beruflich als auch privat hauptsächlich aus Projekten besteht, war diese Erkenntnis durchaus neu für mich. Doch hiermit gestehe ich öffentlich: Projekte können mich durchaus plätten!

Daher lässt mein ausführlicher Wochenrückblick noch ein wenig auf sich warten. Bis dahin genieße ich das herrliche Herbstwetter bei ca. 15° und Dauerregen.

Donnerstag, 3. September 2009

Masse statt Klasse ...

... so scheint zumindest das Prinzip der meisten Newsletter zu sein, für die man sich im Allgemeinen registriert. Hauptsache man schickt zweimal pro Wochen mehr oder weniger belanglose Inhalte an Tausende von reiz-überfluteten Kunden.

Ein Grundsatz meiner Kollegin Pernille (die Königin des dänischen eMail- und Newslettermarketings) lautet allerdings: wir kommunizieren nur mit unseren Kunden, wenn wir auch wirklich was zu sagen haben. Daher gibt es von mir heute einen Link zum aktuellen Bon'A Parte Newsletter. Das kleine Wort "Ihnen" ist dabei übrigens mir zu verdanken, da ich Korrektur lesen musste/durfte. Hier der Link.

Übrigens werden alle Newsletter für die sechs Länder, in denen Bon'A Parte tätig ist (Dänemark, Deutschland, Schweiz, Holland, Schweden, UK) von dem Schreibtisch neben mir (Pernille's Arbeitsplatz) verschickt. Sehr beeindruckend wie ich finde.

Mittwoch, 2. September 2009

Zahnstocher- Akrobatik

Im Allgemeinen sind Dänen in der Masse der Europäer nach ihrem Äußerlichen schwer zu unterscheiden, wie ich finde. Sie sind weder übermäßig mit Sonne und entsprechender Hautfarbe gesegnet, noch tragen sie Tennissocken in Sandalen. Doch ein untrügliches Zeichnen, dass man einem Dänen im Restaurant gegenüber sitzt ist sein unfassbar geschickter Umgang mit dem Zahnstocher. Denn Dänen beherrschen die hohe Kunst der Zahnstocher-Akrobatik!


Eine typische Szene in der Bon'A Parte Kantine spielt sich in etwa wie folgt ab: die versammelte Mannschaft schlägt sich sämtliche Bäuche mit lecker dänischen Köstlichkeiten voll. Anschließend entbrennt ein heißer Wettkampf um die begehrten kleinen Holzstäbchen. Als wäre dem nicht genug bricht anschließend ein heißer Wettbewerb um die besten Kunststücke mit einem Zahnstocher. Dabei ist klar nach den Disziplinen "Turbosäuberung in unter 10 Sekunden" oder auch "Stellen meiner Mundhöhle, die nichtmal mein Zahnarzt findet".

Ein wahres Spektakel.

Dienstag, 1. September 2009

three

Even to myself "option 3" has become a little mystical since I wrote this blog post on my future options. Doch mittlerweile haben sich meine Gedanken zu diesem Thema nach vielen Berg- und Talfahrten stabilisiert. Noch kurz zur Erinnerung: die Optionen "business as usual" und "back to the roots" hatte ich bereits skizziert, nicht ohne anzukündigen, dass eine Mischung aus beiden möglich sei.

During my thoughtful periods within the last few weeks I became clear that my life consists of strict plans for most of the times. Das kleine Wort "strict" macht dabei den gewissen Unterschied, indem es wenig Platz für Spontanität und situative Einflüsse lässt. Soll hießen: wenn ich mir etwas in den Kopf gesetzt habe, dann gehe ich meist einen sehr engen Weg, der mich ans Ziel führen soll. Dabei bleibt die schöne Landschaft teils außen vor. Exakt diese Tatsache möchte ich bei Option 3 ändern.

Ziel ist es, mich einfach mal treiben lassen, ohne einen festen Termin für den Berufseinstieg zu haben. Die Aufgabe Nr. 1 wird war ganz klar "Jobsuche", aber auch Themen wie Reisen und Projekte werden eine Rolle spielen. Ich habe mich mit dem Gedanken angefreundet nach Ende meiner Zeit in Dänemark (ggf. mit einigen Zwischenstopps) in Richtung Heimat zu fahren, ohne zu wissen was dort auf mich wartet. Ich möchte die Landschaft am Wegesrand entdecken und sehen, welche Wege das Leben für mich bereit hält.

Latest with this blog post I feel less stressed when looking at my future. It seems like Denmark makes me calm down after three years of three-month-timing.